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Kindergarten Hettenschwil

Foto KigaHS

 

 

unser Brontosaurus

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Hühner füttern wie Pettersson

Im Unterricht hatten wir besprochen, was Hühner gerne fressen und was sie nicht fressen. Dazu hatten die Kinder ein Arbeitsblatt geklebt. Damit nicht alles so theoretisch blieb, mischten wir im Halbgruppenunterricht unser eigenes Kindergarten-Hühnerfutter zusammen. Zuerst drückten die Kinder Hirsesamen aus ihrem Fruchtstand, dann degustierten wir Maisflocken, Sonnenblumenkerne und Hafer und mischten diese unter. Als die letzte Zutat folgte, rümpften alle Kinder die Nase. Für den Eiweissbedarf der Hühner mischten wir getrocknete Mehlwürmer unter.

Damit wir das Futter nicht um sonst angemischt hatten und auch sehen konnten, ob wir das gut gemacht hatten, besuchten wir die Hühner von Familie Fischer.
Frau Fischer empfing uns vor der Türe und besprach mit den Kindern, wie man herausfinden kann, welche Eierfarbe ein Huhn legt. Daraufhin durften die Kinder aufzählen, was man aus Eiern alles kochen/backen kann. Frau Fischer hatte dazu Bilder ausgedruckt, daneben auch ein Eierkocher. Die Eier kamen in den Eierkocher und wir durften zu den Hühnern. Die Hühner wurden in den Aussenstall gelockt, dort wurden sie von den Kindern mit ihrem frischen Hühnerfutter gefüttert. Welch eine Freude hatten die Kinder, als sie sehen konnten, wie gut ihr Futter ankam.
Währenddessen durften immer zwei Kinder gemeinsam den Stall besichtigen.
Als die Hühner satt waren, piepste schon der Eierkocher. Die Kinder durften frische, gekochte Eier mit Gewürz kosten. Mhmm… was für ein feines Vor-Znüni.
Sogar ein Becher Wasser gab es noch dazu. Gestärkt bedankten wir uns bei Frau Fischer und machten uns auf den Weg zur Turnhalle, wo wir noch kurz Znüniessen mussten, bevor es ans Fangis machen ging.

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Zusammenarbeit Schulische Heilpädagogik und Lehrperson.

Die Grossen wurden heute wieder von Frau Walde als SHP gefördert. Während die Kleinen bei Frau Mahrer mit Moosgummi Mauern stempelten und verstehen mussten, wie jeweils die obere Reihe Mauersteine, den unteren gegenüber versetzt gestempelt werden müssen, bauten die Grossen mit Frau Walde ein ganzes Dorf auf.
Die Kleinen lernten bei ihrem Auftrag in der Feinmotorik hinzu, sie mussten exakt arbeiten, sie mussten ihre Arbeitsflächen sauber halten, mit Pinsel umgehen, Ausdauer aufbringen und verstehen, wie diese Mauer aufgestempelt werden muss.
Bei Frau Walde durften die Grossen aus bunten „Glacestäbli“ ihr Haus bauen. Einige Häuser besassen schlussendlich nicht nur Fenster und eine Tür, sondern auch eine Garage für das Auto und einen Pool. Die Kinder trainierten sich in der Feinmotorik wie auch dem Vorstellungsvermögen und der Kreativität. Noch kreativer wurde es, als die Kappla noch hinzukamen.
Strassen wurden gebaut, damit man mit seinem Auto auch zu seinem Haus gelangt, ein Schwimmbad wurde erbaut und zwei italienische Restaurants.
Die Kinder verfolgten einen gemeinsamen Plan und kreierten gemeinsam ein ganzes Dorf. Dazu waren auch die Fähigkeiten von nützen, etwas darstellen zu können und einen zweidimensionalen Plan zu legen, denn ihr Werk zeigt einen ganzen Dorfplan auf.
Nicht zuletzt wurde auch die soziale Fähigkeit gefördert. Alle mussten zum Gelingen etwas beitragen und miteinander kommunizieren und Dinge aushandeln, denn der Platz in der Garderobe wurde ganz ausgenutzt. Am Ende wurden die Strassen auch noch belebt und bespielt mit Bauarbeiterfahrzeugen.

So arbeiten Frau Walde als Schulische Heilpädagogin und ich als Klassenlehrperson zusammen. Wir überlegen uns gemeinsam, welche Gruppe oder welche Kinder was benötigen und erstellen daraus ein Angebot, dass diese Kompetenzen fördert.

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